Smart Support

Autowork bietet seinen Kunden eine leistungsstarke Supportinfrastruktur aus Technologie und Mitarbeitern. Als Kerntechnologie kann unseren Kunden das Lifecycle- und Patchmanagement System Smart Support als Lösung aus dem Rechenzentrum als Service oder als vor Ort Infrastruktur (On Premise) bereitgestellt werden.
Dieser Service basiert auf der IBM Softwarelösung IBM Endpoint Manager. Er erlaubt es dem Kunden seine Endgeräte auf „Herz und Nieren“ zu prüfen, um Sicherheitslücken zu erkennen und aufzuspüren. Jede Umgebung, egal ob zentral oder stark verteilt, ob klein oder groß (5 – 500.000 Endgeräte) kann mit den intelligenten Agenten untersucht und kontinuierlich überwacht werden.
Die Ergebnisse stehen in regelmäßigen Reports zur Verfügung und können je nach Berechtigung den Verantwortlichen in IT, Administration und Geschäftsführung via Mail oder Weboberfläche bereitgestellt werden.
Diese Analysen können durch das Smart Support System direkt in Patchmanagement Aufgaben umgewandelt werden, die dann je nach Wunsch automatisch oder durch die IT gesteuert abgerufen werden und ausgeführt werden.


Autowork Smart Support  -  Prozesse

Die Schritte, die den Prozess des Smart Support ausmachen sind in einem wiederkehrenden Zyklus konzipiert. Dies erlaubt trotz steigenden Komplexität eine kontinuierliche Kontrolle und Kostensenkung für den IT Betrieb im Unternehmen.

Details für den schnellen Einstieg finden Sie in  Fünf Schritte zur Kontrolle, bzw. rufen Sie unseren Vertrieb unter 0700-Autowork oder 0211545709-0 an

 

Info Broschüre
Smart Support

 

 

Wovon haben Sie mehr?


Mehr Mitarbeiter?

Für viele Unternehmen ist klar, dass die Mitarbeiter der Mittelpunkt sind mit dem der Unternehmenserfolg erlangt wird. Auch ist ein Wachstum eines Unternehmens häufig mit der Mitarbeiterzahl verbunden. Gerade in Branchen, in denen die Dienstleistung, der Service oder das Engineering  zum Produkt des Unternehmens gehört, braucht es gute Mitarbeiter.


Für diese Mitarbeiter sind die Werkzeuge mit denen Sie alltäglich umgehen müssen ein wichtiger Faktor zum Erfolg. Die IT als Enabler oder Hilfsmittel entscheidet häufig über die Qualität der jeweiligen Leistung. Je schneller Informationen für den Kunden oder einen Geschäftsprozess bereitstehen desto besser ist die Kundenzufriedenheit oder die Entscheidungsgrundlage für einen Geschäftsvorfall. 
So ist es selbstverständlich, diese IT-Werkzeuge in der richtigen Leistung und Anzahl zur Verfügung zu stellen, denn das erhöht den Komfort und die Leistungsfähigkeit für den Mitarbeiter und verbessert letztendlich das Ergebnis. Gerade auch durch die ständig fallenden Kosten bei steigender Leistung der IT Systeme bietet es sich an Aufgaben mit IT-Werkzeugen zu automatisieren und / oder durch Analysen neue Zusammenhänge für Unternehmensentscheidungen zu erzeugen.
Es betrifft die alltäglichen Systeme und Komponenten wie PC’s, Drucker, Smartphones, Tablets und Notebooks sowie die Server, das Storage und die Netzwerke. Auch werden mit dem individualisieren der Bedürfnisse der Mitarbeiter die Anforderungen auf der Seite der Software je nach Abteilung und Unternehmensteil höher. Dieses kann in manchen Fällen durch zentrale Anwendungen (ERP) oder Fällen mit mehr Spezialanwendungen (Marketing / Vertrieb und F&E) erreicht werden.

 

Mehr Systeme?

Diese oben beschriebene Entwicklung verändert die Anzahl der Systeme. Wenn früher jeder Mitarbeiter in der Verwaltung einen PC hatte und nur jeder zehnte einen in der Fertigung, so sehen die Zahlen heute schon ganz anders aus. Die meisten Mitarbeiter in Verwaltung, Vertrieb und Entwicklung haben neben dem PC ein IP-Telefon, ein Smartphone und ein Notebook oder Tablet. Viele bringen auch eigene Endgeräte mit in die Firma (Bring in your own device). Jedes der Endgeräte bedarf der Verbindung zum Intranet / Internet um zu funktionieren. Dadurch wächst auch die Portzahl der Netzwerke im LAN und WLAN. Mehr und intelligentere Netzwerkkomponenten müssen für den Zugang und die Sicherheit sorgen.


Um diese der Menge nach wachsenden Systeme auch mit Informationen und Anwendungen zu versorgen, werden mehr Infrastruktursysteme wie Server und Storage benötigt. Diese ziehen ihrerseits auch weitere administrative und sicherheitsrelevante System und / oder virtuelle Maschinen nach sich. Alleine die Überprüfung  von Mails oder eingehender Daten auf Viren, Malware und anderen Bedrohungen verlangt nach mehr Systemumgebung, die spezialisiert, diese Gefahren versucht unter Kontrolle zu bekommen. Transparenz über Nutzung, Mengen und Nutzungsart können diese Anforderungen noch weiter vergrößern. Die Einführung vom „Internet der Dinge (IoT)“ in dem jedes Gerät (Ding) eine eigene IP- oder Datenverbindung hat, vom Kühlschrank, über den Lichtschalter bis hin zur Akte oder dem Werkstück mittels RFID, erhöht die Anzahl der Systeme weiter exponentiell.
Alles in allem mehr Systeme als Mitarbeiter.

 

Oder haben Sie mehr Software?

Wieviel Software, Programme, Anwendungen, Apps habe ich?
Wenn Sie feststellen, dass Sie mehr Systeme als Mitarbeiter haben und man davon ausgehen kann, dass jedes System mehrere Softwareteile inne hat, dann haben Sie das Problem erkannt.

 

Gefahren erkennen!

Durch die Verwendung von einer Vielzahl von Programmen auf einer großen Anzahl von Systemen ergibt sich eine kumulative Menge, die schnell aus mehreren tausend Programmen über alle Systeme hinweg wächst. Dies zu erkennen einerseits und die Kenntnis der damit verbundenen möglichen Gefahren andererseits ist eine wichtige Aufgabe für die IT Abteilung und das Unternehmen.
Diese große Menge von Anwendungen zu erfassen ist eine Aufgabe, doch ist das Assetmanagement häufig nur das Finden der Anwendungen.  Das Gruppieren nach gleicher Art oder gleichem Programm und gleicher Version ist die nächste Aufgabe.


Jede Anwendung ist ein vermeintlicher Angriffsvektor für Schadsoftware.

Mit den Modulen des IBM Endpoint Managers lassen sich die Aufgaben für die Erfassung und stetige Überwachung der installierten Systeme und Anwendungen erledigen. Jedes System wird regelmäßig erfasst und nach Anwendungen durchsucht. In einem von IBM kontinuierlich aktualisiertem Katalog über Gefahren für Software und Einstellungen in Systemen, kann nun die Liste der Anwendungen und Systeme gegen diesen Katalog regelmäßig geprüft werden. Diese Prüfung zeigt dann welche Systeme und Programme gefährdet sind und schlägt vor welche Gefährdungen durch ein geeignetes Patchmanagement beseitigt werden können.

Übersichten über die aktuellen tagesgenauen Patch-Erfordernisse schaffen Klarheit

Lifecycle Management - Kosten senken

Software Asset Management

Zum Lebenszyklus einer IT Landschaft gehört neben den offensichtlichen Systemen (Hardware) auch die Software. Diese zu erfassen und in Version und Anzahl sichtbar zu machen, ist die Aufgabe des IBM Endpoint Managers. Mit diesen Informationen kann festgestellt werden, welche Software aktuell ist oder bei einem oder anderem Mitarbeitersystem, an welchem Standort ausgetauscht werden sollte.

Client Management

Jeder Client ist unterschiedlich. Doch haben viele Clients die gleiche Software. Die Analyse des IBM Endpoint Managers erlaubt dieses zu erkennen und gleiche Systeme zu gruppieren. Die Gruppen erleichtern die Überwachung und das Change Management.

Auch kann die Nutzung der Software der Clients analysiert werden. Warum soll dem Benutzer eine kostenpflichtige Softwarelizenz installiert werden, wenn er die Software nicht benutzt. Das reduziert die Kosten.

Software Verteilung

In der sich immer schneller drehenden Welt der Anwendungen und  Apps ist es immer häufiger notwendig die eine oder andere Anwendung den Benutzern bereit zu stellen oder auch diese Anwendung wieder zurückzurufen.
Der IBM Endpoint Manager erlaubt die Verteilung von Software nach Regeln, Gruppen oder selbst definierten Ereignissen. Diese automatisierte Umgebung schafft Transparenz über den Zustand der IT Umgebung und der Softwareversionen.
Endpoint Auffindung, Inventarisierung und Software Nutzungsanalyse


Die Funktionen stellen akkurate, detaillierte Tiefenanalyse mit Inventur der Hardware und Softwaresystem her

  • erstellt aus einer Programmkonsole alle Erfassungen, Inventarisierungen und Managementfunktionen bereit.
  • erlaubt das Suchen, Auffinden und Editieren von Softwareassets aus einem Softwarekatalog von mehr als 100.000 Signaturen, die die Versionen von älteren und aktuellen Softwaresystemen bereitstellt
  • erlaubt wizzard basierten Änderungen und Anpassungen des Softwarekatalogs für eigene und proprietäre Anwendungen 
  • erlaubt die Messung der Nutzung von Anwendungen unter Microsoft Windows, UNIX and Linux 
  • sammeln der Lizenzinformationen für die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien  

 

Patchmanagement - Kosten für den IT Betrieb senken

Nehmen wir an Sie haben 200 Mitarbeiter, also ca. 600 Systeme und damit ca. 6.000 Programme  und diese Programme würden Sie alle vier Wochen überprüfen. Für diesen Fall benötigt die IT z.B. 5 min pro Programm, das wären 30.000 min also 500h.


Undenkbar 62,5 Personentage pro Monat!


Die Automatisierung des Patchmanagement mit dem IBM Endpoint Manager erlaubt nun diese Aufgabe in wenigen Stunden inkl. Reporting und  Dokumentation zu erledigen. Das spart dem Unternehmen in vielerlei Hinsicht Kosten.

  • Personalkosten
  • Kosten für Beseitigung von Störungen
  • Opportunitätskosten

Diese Einsparungen rechtfertigen die Aufwendungen, die für das IBM Endpoint Manager System benötigt werden, um ein Vielfaches. Insbesondere sind die Reduktion der Risiken und die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien (Compliance) wichtig und verhindert weitere unvorhersehbare Risiken und Kosten

 

Patch Management - Gefahren abwehren

Lösungen für verschiedene Bandbreiten


Egal ob im LAN oder auf weit entfernten Strecken mit denen Unternehmensstandorte angebunden sind, der IBM Endpoint Manager erlaubt durch seine Agenten und Relaysysteme eine unternehmensweite Erfassung und Verarbeitung der Systeme und Softwarezustände.

Aktualisierung Ihrer Software

Der kurze Änderungszyklus der Softwareversionen der Hersteller führ zu unterschiedlichen Patchzyklen je nach Hersteller und Anwendung. Der IBM Endpoint Manager hilft es die Software herstellerspezifisch zu patchen. Die Repositorien werden von der IBM zentral geprüft und dem IEM zum Download zur Verfügung gestellt.

Die Verteilung der Patche kann über Relaysysteme geschehen, damit nicht jedes Netz oder jeder Standort für jedes Gerät alle Patche laden muss. Die Verteilung kann somit dezentralisiert werden.

 

  • Verwalten Sie Patches automatisch für verschiedenste Betriebssysteme und Anwendungen auf  hunderttausenden von Endgeräten, und zwar unabhängig von deren Standort, Verbindungstyp oder Status
  • Verringern Sie Sicherheitsrisiken indem Sie Ihre Patchzyklen von Wochen auf Tage oder Stunden reduzieren
  • Erlangen Sie einen besseren Überblick über Ihre Patchcompliance durch flexible Endgeräteüberwachung und Berichterstellung in Echtzeit
  • Erlangen Sie einen aktuellen Überblick und kontrollieren Sie ihre Endgeräte von einer einzelnen Managementkonsole
  • Implementieren Sie Patches effizient, selbst über Netzwerke mit niedriger Bandbreite oder global verteilte Endgeräte
  • Korrigieren Sie automatisch Probleme, die im Zusammenhang mit zuvor implementierten Patches entstanden sind
  • Patchen Sie Endgeräte innerhalb oder außerhalb ihres Netzwerks – auch wenn die Geräte lediglich über eine Verbindung zum normalen Internet verfügen