Virtualisierung - Bausteine

Hier möchten wir Ihnen beschreiben, was IT Virtualisierung Ihnen bietet und welche Vorteile es beinhaltet.

 

Storage - Die Grundlage

Die hohe Flexibilität der verschiedenen Virtualisierungsbausteine kann nur mit Hilfe eines zentralen Storage-Pools optimal ausgenutzt werden. Somit steht die Storageeinheit im Mittelpunkt der IT–Infrastruktur. Die Integrität der Daten ist für fast jedes Unternehmen überlebenswichtig. Um sich in der Dimensionierung und im Sicherheitskonzept in der Virtualisierung richtig aufzustellen, stellt Ihnen die Autowork erfahrene Mitarbeiter und erprobte Lösungen zur Verfügung, um die Herausforderung der „richtigen" Datenspeicherung zu bestehen.

Details zum Thema Storage finden Sie hier.

 

Server - Die Leistung

 

CPUs sind Serversache. Rechnen kann man immer schneller. Doch der Preis der Energieversorgung für Betrieb und Klimatisierung wird häufig zur Herausforderung. Moderne Konzepte mit maximaler Leistungsabgabe bei minimalem Verbrauch oder Wärmeverlust ermöglichen kostenorientierte Konsolidierung der bestehenden Hardware auf wenige optimale Systeme. Die Virtualisierung erlaubt eine Verkleinerung der Systeme im Verhältnis von 1:10. Die erhöhte Verfügbarkeit trägt zur Betriebssicherheit bei. Die Redundanz von Standard Bladesystemen macht automatische Wiederherstellung ganzer Server möglich.

Details zum Thema Server finden Sie hier.

 

Betriebssystem - Die Orga

 

Auf einem System benötigen Softwareanwendungen Dienste deren Einsatz sich häufig widerspricht. Deshalb virtualisieren wir die Betriebssysteme so, dass jedes für sich den jeweiligen Dienst und die jeweilige Version in der vom Softwarehersteller geforderten Ausprägung nutzen kann. Alle Hardwareressourcen lassen sich nun je nach Last oder Nutzungsverhalten auf die virtuellen Server verteilen. Jedes individuelle Betriebssystem, ob Windows, Linux oder Unix wird gekapselt auf der gleichen Hardware seinen Anforderungen gemäß betrieben. Flexible Änderungen im IT-System werden leicht und ohne Mühe möglich. Virtuelle Maschinen wechseln nach Bedarf zwischen Hardwareservern während des Betriebs in Echtzeit und erlauben dynamische Lastverteilung.

Details zum Thema Betriebssystem finden Sie hier.

 

Client - Das Fenster

 

Heute nutzen wir Clients wie selbstverständlich im Netzwerk mit zentralen Daten und Anwendungen. Die FatClients (PC's und Notebooks), die bisher noch die individuellste Form des Clientarbeitsplatz darstellen, haben nun einen ebenbürtigen Wettbewerber aus der Virtualisierung bekommen: den "Virtuell Desktop". Mit dieser Technologie verfügt der Anwender über ein eigenes vollständiges Clientbetriebssystem (z.B.: Windows XP oder Vista), welches auf dem zentralen Server läuft. Hierdurch lassen sich nun die PC Arbeitsplatzbetriebssysteme nahezu aller Mitarbeiter auf den Servern virtualisieren und dadurch die Wartung und die Betriebskosten um bis zu 90 % senken.

 

Netzwerk - Der Weg

 

Moderne Netze machen mehr als Datenverbindungen. Die Netze von heute sind „intelligent" und können je nach Anforderungen die Daten der verschiedenen Systeme oder Kommunikationspartner priorisieren. Wichtig für den sicheren und schnellen Betrieb ist es, dass man auch automatisch entscheiden kann, ob Daten einen Angriff auf Ihr Unternehmen bedeuten oder nicht. Durch die Verfügbarkeit von flächendeckenden IP Netzen lassen sich Filialen und Produktionsstandorte mit hoher Geschwindigkeit sicher verbinden und betreiben. Gemäß der Aussage „The Network is the Computer"* ist und wird das Netzwerk das wesentliche System, in dem IT-Nutzen und Wertschöpfung stattfindet. Alles, was wir zur Kommunikation benötigen, ob Daten, Sprache (VoIP) oder Video, wird in Netzwerken transportiert.