Storage - die Grundlage

Storage - die Grundlage für Virtualisierung

Grundlegendes ist häufig einfach. Nur es zu erkennen, fällt schwer. Für die Virtualisierung im Allgemeinen ist es unabdingbar, dass die zu virtualisierenden Systeme über gleiche Ressourcen verfügen. Also wird jeder, der Betriebssysteme virtualisieren möchte, auf einen CPU Pool und zentralen Speicher zurückgreifen. Dies gilt auch für die Festplatten. So ist als Voraussetzung für eine qualifizierte Virtualisierung ein zentrales Storagesystem zwingend erforderlich. Früher wäre man zufrieden gewesen, wenn ein "Plattenberg" die Speicherung der Massendaten realisiert hätte. Heute möchten und können wir Ihnen Technologie bieten, die mit weniger Hardware mehr intelligente Softwarefunktionen als Lösung beinhaltet. Die durch moderne Storagesysteme verfügbaren Funktionen sind sehr vielseitig.

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Der Weg durch die Wolke

Neue Trends der IT versprechen auch neue Märkte und Kunden. Mit der Einführung der IT Virtualisierung im x86 Marktsegment, haben sich neue Möglichkeiten des Vertriebs und der Verteilung von Software und Services ergeben.

Die Begriffe SaaS (Software as a Service) oder auch CloudComputing stehen für diese Entwicklung. CloudComputing als Überbegriff verspricht ein  nahezu unbegrenzte Verteilbarkeit von Anwendungen über und mit dem Internet.

Markt und Methode

Die verborgene Komplexität der Kundenanforderungen wird mit der aussichtsreichen Grundidee nicht sichtbar.

Die kleinen

Hierzu ist abzugrenzen wo bzw. wie sich die Wolke heute darstellt. Als die zwei wesentlichen Ausprägungen werden die Clouds für den B2C einerseits und die B2B andererseits angeboten. Da es keine Standards für die Angebote gibt, entstehen im B2C Bereich meist Hersteller getriebenen Clouds, die die Software Pakte meist großer Hersteller als Service bereitstellen (vgl. Microsoft, IBM, Google etc.)  Diese Modelle stellen nur Teile der Anforderungen der Kunden dar und liefern nur einen sehr geringen Teil der Kundensoftwareanforderungen, da nur eng abgegrenzte Dienste bereitstehen. Für den Privatkunden durchaus eine Lösung und deshalb für den Anbieter ein skalierbares Geschäft. Für den Business Kunden keine Lösung denn die Branchenspezifischen Anforderungen können nicht durch die B2C Cloud gelöst werden.

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